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Aktuelles

++ AKTUALISIERUNG ++

Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts: Renten von Weiterzahlern beitragsfrei

Bislang haben die Krankenkassen Beiträge auf alle Pensionskassenrenten erhoben. Das Bundesverfassungsgericht hat diese Praxis für unzulässig erklärt: Von Renten, die auf privaten Einzahlungen nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis beruhen, dürfen keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung einbehalten werden.

Zur Klärung der Frage, wie das Urteil in der Praxis im Einzelnen umzusetzen ist, hat der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen im Oktober 2018 ein Rundschreiben veröffentlicht. Danach schickt die Pensionskasse in den Fällen, in denen sie einen privat finanzierten Anteil ermitteln kann, eine entsprechende Korrekturmeldung an die Krankenkasse. Für den privat finanzierten Anteil werden dann keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung erhoben. Im Rahmen der Verjährungsfristen werden auch in der Vergangenheit zu viel geleistete Beiträge unmittelbar von der Pensionskasse an die Rentner erstattet. Die Pensionskasse hat die erforderlichen Anpassungen im EDV-System vorgenommen und im Juli 2019 begonnen, die Korrekturmeldungen an die Krankenkassen zu übermitteln und die betroffenen Rentner zu informieren. Auf Grund der Vielzahl der Fälle wird die weitere Bearbeitung noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

(Stand 09.08.2019)

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Neues Mitgliedsunternehmen

Wir begrüßen die SOG Stadtservice Oranienburg als neues Mitgliedsunternehmen.
SOG ist ein weiteres Mitgliedsunternehmen, das sich mit dem Catering und der Betriebsgastronomie beschäftigt.





(Stand 19.07.2019)


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Deichmann überträgt erste Verpflichtungen auf den HPF

Mit dem Hamburger Pensionsfonds (HPF)  bietet die Hamburger Pensionsverwaltung eG mittlerweile alle Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung an (ausgenommen Direktversicherung). Mit dem HPF kann die Pensionsverwaltung die Vorteile eines Pensionsfonds an die Mandanten und Mitgliedsunternehmen weitergeben.

Bereits frühzeitig zeigte Deichmann Interesse an einer Zusammenarbeit dem HPF und der Übertragung von Versorgungsverpflichtungen. Zum 1. Juli 2019 wurden rund 1.800 Rentner aus der Unternehmensgruppe Deichmann übernommen und erstmals abgerechnet.

(Stand 01.07.2019)


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Neue Mitgliedsunternehmen

Wir begrüßen die Hoya Lens Deutschland GmbH, die DTB Deutsche Technikberatung GmbH und die Schne-frost Ernst Schnetkamp GmbH & Co. KG sehr herzlich als neue Mitgliedsunternehmen der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK).

Sie haben die HPK als starken Partner für die betriebliche Altersvorsorge ausgewählt. Die Pensionskasse bietet eine attraktive Verzinsung, ist sehr sicher und günstig – sie verzichtet auf teure Werbung und arbeitet komplett provisionsfrei. Das spricht für sich.

(Stand 23.05.2019)


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Infomail zu den Themen Doppelverbeitragung und Obligatorium

Die Abschaffung der Doppelverbeitragung hat starke Befürworter. In der Infomail finden Sie die Antwort des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, auf den Brief der Betriebsräte unserer großen Mitgliedsunternehmen aus dem Handel.

Darüber hinaus informieren wir Sie in unserer Infomail zum Thema obligatorische Betriebsrente und der aktuellen Reaktionen aus der Politik. 


Die ausführliche Infomail vom 16.05.2019 finden Sie hier.

(Stand 17.05.2019)


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Bundesrat fordert Abschaffung der Doppelverbeitragung

Ein weiter Schritt auf dem Weg zur Abschaffung der Doppelverbeitragung in der Krankenversicherung der Betriebsrentner ist gemacht am. Am 12. April hat der Bundesrat in eine Entschließung die Abschaffung gefordert. Der Beitragssatz soll halbiert und die bisherige Freigrenze in einen Freibetrag umgewandelt werden.

Zahlreiche Betriebsräte und Personalverantwortliche aus Mitgliedsunternehmen der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK) haben sich in Schreiben dafür stark gemacht. Der Bundesratsbeschluss ist hilfreich, aber der Druck auf die große Koalition muss noch erhöht werden. 

In unserer aktualisierten Infomail vom 22.02.2019 finden Sie Textbausteine für ein Anschreiben an den ressortverantwortlichen Bundesminister und weitere Entscheidungsträger sowie deren Anschriften. Einmischen lohnt sich.

(Stand 17.04.2019)


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Betriebsräte und Personalverantwortliche mischen sich ein
Antwort von Ralf Kapschack zur Entlastung der Betriebsrentner in der Krankenversicherung

Betriebsräte und Personalverantwortliche aus den Mitgliedsunternehmen der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK) machen sich für eine Abschaffung der Doppelverbeitragung von Betriebsrenten stark. Sie fordern, dass insbesondere die Bezieher kleiner Betriebsrenten entlastet werden. Dieses Engagement zeigt Wirkung.

Aufgrund dieser Aktion hat der in der SPD-Fraktion für die bAV zuständige Abgeordnete Ralf Kapschack (MdB) auch uns angeschrieben und wir haben eine ermutigende Antwort erhalten, die wir Ihnen hier in einem Auszug darstellen. Vielen Dank an alle, die aktiv geworden sind
.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Schreiben von Herrn Kapschack:

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch Ihre konstruktive Aktion "Entlastung der Betriebsrentner in der Krankenversicherung in Gefahr" haben mich zahlreiche Personen unterschiedlichster Firmen angeschrieben. (…)

Ihren Unmut darüber kann ich gut nachvollziehen. Wie Sie vielleicht wissen, liegt mir und meiner Fraktion das Thema am Herzen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Union haben wir verabredet, uns dafür einzusetzen, dass die Thematik zeitnah auf die Tagesordnung gesetzt wird. Unser Ziel ist der halbe Krankenkassenbeitrag so wie in der gesetzlichen Rentenversicherung auch. Außerdem wollen wir anstatt der Freigrenze einen echten Freibetrag, so dass auch insbesondere Rentnerinnen und Rentner mit kleinen Betriebsrenten davon profitieren - wie Sie es in Ihren Schreiben auch vorschlagen.

Mittlerweile hat Gesundheitsminister Spahn einen Vorschlag vorgelegt, immerhin. Dieser sieht jedoch keinen Freibetrag anstatt einer Freigrenze vor, sondern eine Halbierung des Krankenkassenbeitrages. Davon würden jedoch auch Bezieherinnen und Bezieher von kleinen Betriebsrenten profitieren. Aus unserer Sicht ist jedoch beides denkbar. (…) 

Selbst wenn die Kanzlerin jetzt in der Unionsfraktion gesagt hat, sie sei gegen eine Entlastung der Betriebsrentner, glaube ich nicht, dass angesichts der Debatte in den Koalitionsfraktionen, da schon das letzte Wort gesprochen ist.

Beste Grüße
Ralf Kapschack
____________
Büro Ralf Kapschack, MdB
Deutscher Bundestag




In unserer aktualisierten Infomail vom 22.02.2019 finden Sie Textbausteine für ein Anschreiben an den ressortverantwortlichen Bundesminister und weitere Entscheidungsträger sowie deren Anschriften. Einmischen lohnt sich.

(Stand 29.03.2019)


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Entlastung der Betriebsrentner in der Krankenversicherung in Gefahr

Die Beratungen in der großen Koalition, ob und wie die Betriebsrentner in der Krankenversicherung der Rentner entlastet werden können, drohen zu scheitern. Bundeskanzlerin Angela Merkel stoppte vorerst den eingebrachten Gesetzesvorschlag von Bundesminister Spahn. Damit müssen auch weiterhin rund sechs Millionen Betriebsrentner Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge für die gesetzliche Krankenkasse bestreiten. Das ist ungerecht.

Zwar herrscht große Einigkeit, dass die Entlastung sinnvoll ist. Sie droht allerdings zu scheitern, weil der Vorschlag von Bundesminister Spahn, vor allem die Bezieher hoher Betriebsrenten zu entlasten sehr teuer ist. 
Es geht also um die Frage, ob Betriebsrentner überhaupt oder ob kleine oder große Betriebsrenten stärker entlastet werden sollen.

Wir denken es ist richtig, sich jetzt einzumischen und sich für eine Lösung stark zu machen, die für die Mitglieder der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK) die größten Vorteile bietet. 


In der aktuellen Infomail der HPK finden Sie Textbausteine für Anschreiben an den ressortverantwortlichen Bundesminister und weitere Entscheidungsträger sowie deren Anschriften. Wir bitten Sie herzlich, einen dieser Textbausteine – nach Möglichkeit noch individuell leicht abgewandelt – zu nutzen.

(Stand 22.02.2019)


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Jahrestagungen der Pensionskassen: Gutschrift in Höhe von 3,8 % für die Vorsorgekonten beschlossen

Am 18. und 19. September tagten rund 60 Delegierte aus den Mitgliedsunternehmen der beiden Hamburger Pensionskassen auf den Jahrestagungen in Hamburg.

Der wichtigste Beschluss in der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK) war die Verzinsung der Vorsorgekonten. Zum 1. Januar 2019 erhalten alle aktiven Mitglieder 
in der Mitgliedergruppe F der HPK eine Gutschrift in Höhe von 3,8 %. Darin enthalten ist ein Sonderüberschuss in Höhe von 0,6 %.

In der Hamburger Pensionsrückdeckungskasse VVaG (HPR) wird die Verzinsung durch jeden einzelnen Abrechnungsverband individuell festgelegt.

(Stand 19.09.2018)


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Neues Mitglied



Wir begrüßen die ALMIL AG sehr herzlich als neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.

Mit einem jährlichen Absatz von mehr als 100.000 Tonnen Milcherzeugnisse ist die ALMIL Gruppe seit der Gründung zu einem zuverlässigen Partner der Lebensmittel-, Süßwaren- und Backindustrie in Europa herangewachsen und einer der führenden Lieferanten von funktionell hochwertigen Milchingredienzen. Mehr unter www.almil.de.

(Stand 2018)


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Neues Mitglied



Wir begrüßen die Bionatic GmbH sehr herzlich als neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.

Seit fast 10 Jahren beliefert Bionatic Gastronomen, Food-Service Anbieter und private Haushalte mit nachhaltigen Verpackungslösungen aus nachwachsenden und recycelten Rohstoffen. Mehr unter www.bionatic.com/de/.

(Stand 2018)


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Zur Medienberichterstattung: Pensionskassen unter Aufsicht

Mit einer ganzseitigen Schlagzeile auf der Titelseite vom 4. Mai 2018 verunsicherte die Bild-Zeitung Millionen Betriebsrentner. Anschließend wurde das Thema auch von der Wirtschaftspresse aufgegriffen.

Mittlerweile hat auch die Bild-Zeitung herausgefunden, wie sicher und solide Ihre Pensionskasse ist. Im Artikel am 16. Mai hat sie an die Hamburger Pensionskassen einen grünen Haken vergeben.

(Diverse Autoren: So geht es den Pensionskasse wirklich, in: Bild-Zeitung (2018), 16. Mai, S. 2)

Auf der Internetseite der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG finden Sie eine ausführliche Darstellung der Tatsachen.

(Stand 09.05.2018)


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Hamburger Pensionsverwaltung gründet Gesellschaft für Property Management

Zum 1. Januar 2018 hat die HAMBURG TEAM Property Management GmbH ihre Arbeit aufgenommen. Gesellschafter zu gleichen Teilen sind die Hamburger Pensionsverwaltung eG und die HAMBURG TEAM Gesellschaft für Projektentwicklung mbH. Beide Unternehmen bringen Personal und Immobilienbestände in das neue Unternehmen ein.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der Presseinformation der HAMBURG TEAM Gruppe.

(Stand 02.03.2018)


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Rundschreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) zur Umsetzung des BRSG

Am 11. Dezember wurde das Rundschreiben des Bundesministeriums der Finanzen zur Umsetzung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) veröffentlicht. Es beantwortet einige offene Fragen, aber ohne große Überraschungen.

Einzelheiten lesen Sie hier.

(Stand 13.12.2017)


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Infomail September 2017

Am 19. und 20. September tagten rund 60 Delegierte aus den Mitgliedsunternehmen der beiden Hamburger Pensionskassen auf den Jahrestagungen in Hamburg.

Einzelheiten lesen Sie hier.

(Stand 27.09.2017)


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Mehr staatliche Förderung

Ab voraussichtlich 1.1.2018 werden Beiträge an die Pensionskasse noch stärker gefördert: 3.120 Euro können steuer- und sozialabgabenfrei eingezahlt werden. Weitere 3.120 Euro sind steuerfrei, aber sozialabgabenpflichtig. Diese Förderung wickelt der Arbeitgeber über die Lohnabrechnung ab. Der Arbeitnehmer teilt dem Arbeitgeber einfach seinen Beitrag mit, den er ohne Steuern und Abgaben in sein Vorsorgekonto einzahlen will.

Wer Kinder hat und wenig Steuern zahlt, fährt mit der Zulagenförderung besser. Am 1.1.2018 steigt die Grundzulage auf jährlich 175 Euro und für jedes Kind auf 300 Euro. Diese Förderung organisiert die Pensionskasse für den Arbeitnehmer. Sie besorgt die Zulagen. Der Arbeitnehmer teilt dem Arbeitgeber einfach mit, dass er die Zulagen für sein Vorsorgekonto möchte. Der Arbeitgeber ermittelt den Eigenbeitrag des Arbeitnehmers und überweist ihn für den Arbeitnehmer an die Pensionskasse. Teilzeitkräfte mit einem Jahreseinkommen bis zu 18.000 Euro zahlen nur jährlich 60 Euro Eigenbeitrag.


(Stand 22.09.2017)


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Bundesregierung stärkt betriebliche Altersvorsorge

Der Bundestag hat am 1. Juni das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) verabschiedet. Am 7. Juli stimmte der Bundesrat erwartungsgemäß dem Gesetzentwurf zu. Damit tritt das BRSG am 1.1.2018 in Kraft.

Gegenüber den von uns kommentierten Entwürfen, sind drei bedeutende Änderungen in das etwas unübersichtlich geratene Gesetz eingeflossen. Wir erläutern die Änderungen hier.
(Stand 12.07.2017)


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BaFin Beschwerdestatistik 2016

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat ihre Beschwerdestatistik für das Jahr 2016 veröffentlicht. Der Durchschnitt liegt bei 1,5 Beschwerden pro 100.000 Lebensversicherungsverträge. Der höchste Wert liegt bei etwa 5 Beschwerden pro 100.000 Verträge.

Über die von uns verwalteten Pensionskassen ist eine Beschwerde bei der BaFin eingegangen.
(Stand 14.06.2017)


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Infomail April 2017

Kürzlich ist die Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) in Kraft getreten.

Einzelheiten lesen Sie hier.

(Stand 20.04.2017)

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ECE belegt ersten Platz beim Deutschen bAV-Preis 2017

Wir gratulieren unserem Mitgliedsunternehmen ECE, das am 16. Februar für die neu gestaltete betriebliche Altersvorsorge “Heute schon an Morgen denken” in der Kategorie kleine und mittlere Unternehmen den ersten Preis gewonnen hat.

Aus Sicht der Jury war insbesondere der außergewöhnlich hohe Durchdringungsgrad überzeugend: 95 % der berechtigten Mitarbeiter beteiligen sich mit Eigenbeiträgen am Aufbau ihrer 'ECE-Grundvorsorge'.

ECE hat dies erreicht, indem es die Entscheidung über die Teilnahme an der betrieblichen Altersvorsorge umgedreht hat, d.h. jeder Mitarbeiter, der nicht widerspricht, zahlt 1 % seines Gehaltes ein. Dies ist auch sehr lukrativ, denn ECE gibt darauf einen Zuschuss von
mindestens 100 %.

Hier ein Link zur Seite Deutscher bAV-Preis.

(Stand 21.02.2017)



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Wir freuen uns über ein neues Mitgliedsunternehmen,

denn die Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke GmbH & Co. KG hat aus ihrer Unternehmensgruppe auch die Bon Gelati in unserer Pensionskasse angemeldet.



(Stand 09.02.2017)


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MER-Pensionskasse beauftragt Hamburger Pensionsverwaltung

Die MER-Pensionskasse VVaG (MER), deren größte Trägerunternehmen die Reisekonzerne TUI und DER sind, legt ihre Verwaltung in die Hände der HPV. In Abstimmung mit ihren Gremien hat die MER zum 1. Januar 2017 einen Funktionsausgliederungsvertrag abgeschlossen. Bereits zum Jahresanfang übernahm die Pensionsverwaltung Kapitalanlageverwaltung und Rechnungswesen. Zum 1. Juli folgen Anwartschaften und Renten. Laut Ralf Günther, geschäftsführender Vorstand der MER-Pensionskasse, war neben der breit diversifizierten Kapitalanlage die Erfahrung bei der Verwaltung speziell von Pensionskassen ausschlaggebend für die HPV. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der Presseinformation.

(Stand 31.01.2017)


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Neues Mitglied

Wir begrüßen die Kambly Deutschland GmbH sehr herzlich als neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.



(Stand 30.01.2017)


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Herzlich willkommen!

Wir freuen uns über unser neues Mitgliedsunternehmen, die Mast-Jägermeister SE aus Wolfenbüttel.



(Stand 26.01.2017)


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Neues Mitglied       

Wir begrüßen herzlich unser neues Mitgliedsunternehmen, die FRUTAROM Savory Solutions GmbH.



(Stand 12.01.2017)


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Neues Vorstandsmitglied

Zum 1. Januar 2017 hat der Aufsichtsrat der HPV Frank Scheer zum weiteren Vorstandsmitglied bestellt. Herr Scheer leitet seit 1996 das Aktuariat der HPV und hat in dieser Funktion die Beratung und Betreuung der Mitgliedsunternehmen sowie die von der HPV angebotenen Dienstleistungen stark erweitert. Seine Bestellung zum Vorstand der HPV ist das Signal, dass die HPV sich noch stärker auf die Mitgliedsunternehmen ausrichten wird und die sich aus dem Betriebsrentenstärkungsgesetz ergebenden Chancen nutzen will. Der Vorstand besteht außerdem aus Hans Stapelfeldt als Vorsitzendem sowie Tanja Gharavi und Carsten Ebsen.
(Stand 21.12.2016)



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Wir bleiben dran am Betriebsrentenstärkungsgesetz

Gemeinsam mit den Betriebsräten der großen Handelsunternehmen, die in der Hamburger Pensionskasse zusammengeschlossenen sind, haben wir uns in einem Brief an Arbeitsministerin Andrea Nahles gewandt. Hier unser Brief und unsere Positionen zur Idee der Lebensversicherer, die reine Beitragszusage mit einer Garantie auszustatten.
(Stand 15.12.2016)



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HARKE Group

Wir begrüßen vier neue Mitgliedsunternehmen, die von der HARKE Group in der HPK angemeldet wurden.



(Stand 08.12.2016)



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Neue Mitglieder

Unser Mitgliedsunternehmen, die Brückner-Werke KG, hat aus seiner Unternehmensgruppe auch die Firmen Farmgold-Vertriebs GmbH und die Deutsche Nährmittel Gesellschaft Farmland Food Service KG in unserer Pensionskasse angemeldet.



(Stand 07.12.2016)


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Betriebsrentenstärkungsgesetz      

Das Bundesarbeitsministerium hat einen Diskussionsentwurf für ein "Betriebsrentenstärkungsgesetz" vorgelegt und die Verbände und Gewerkschaften aufgefordert, hierzu bis zum 24. November ihre Stellungnahmen abzugeben. Hier finden Sie den Entwurf für das Gesetz und hier unsere Einschätzung zu diesem Thema. Der Entwurf soll noch in diesem Jahr im Bundestag beraten, Anfang nächsten Jahres verabschiedet werden und am 1. Januar 2018 in Kraft treten. In unserem Webinar „Neuerungen 2017 und Betriebsrentenstärkungsgesetz“ gehen wir auf dieses Thema ein. Sie können sich hier zu diesem Webinar anmelden.

(Stand 30.10.2016)

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Saks Fifth Avenue OFF 5TH      

Wir freuen uns über ein neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.


(Stand 14.10.2016)


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Neues Mitglied       

Wir begrüßen die SCHOKINAG-Schokolade-Industrie GmbH sehr herzlich als neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.


(Stand 07.10.2016)



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Staatliche Förderung steigt 2017 um 72 Euro

Am 1. Januar 2017 steigt – vorbehaltlich der Zustimmung von Bundesregierung und Bundesrat - die 1. Fördergrenze der betrieblichen Altersvorsorge. Vorsorgebeiträge werden im Jahr 2017 bis zu einer Höhe von 3.048 EUR steuer- und sozialabgabenfrei. Die 2. Fördergrenze in Höhe von weiteren 1.800 EUR steuerfreier Vorsorgebeiträge bleibt unverändert.
(Stand 12.09.2016)


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Gries Deco Company GmbH      

Das Unternehmen wird zum 1. Oktober 2016 Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.


(Stand 29.08.2016)



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Die HPV als fairer Arbeitgeber

Wir freuen uns, dass wir uns weiterhin als "fairer" Arbeitgeber mit dem Logo der Fair Company Initiative zeigen können. Absolventen der unterschiedlichsten Fachrichtungen haben bei uns die besten Chancen für einen gelungenen Berufseinstieg.
(Stand: 28.07.2016)



Erfolgreich trotz niedriger Zinsen

Die Frankfurter Allgemeine berichtet heute: "Die Hamburger Pensionskasse von 1905, die rund 640.000 Anwärter versorgt, hat schon vor 14 Jahren die Arbeitnehmer davon überzeugt, auf eine Zinsgarantie zu verzichten. „Sie haben schon damals verstanden, dass eine Garantie Geld kostet und die Leistungen bei einem Verzicht höher sind", sagt der Vorstandsvorsitzende Hans Stapelfeldt. So lasten deutlich geringere Verpflichtungen auf seiner Bilanz. Überdies hat er erstmals 2003 und dann noch einmal 2008 Zinssicherungsgeschäfte abgeschlossen. „So konnten wir mit sicheren Erträgen diversifiziert anlegen", sagt Stapelfeldt."
(Stand 15.06.2016)



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Niedrigzinsphase

Die Medien berichten über Leistungskürzungen bei der zum Talanx-Konzern gehörenden Neue Leben Pensionskasse AG. Konkret sinkt die in der Vergangenheit zugesagte garantierte Verzinsung von 3,25% auf 1,25%. Dies gilt für sämtliche Beiträge, die ab Januar 2017 eingezahlt werden. Damit bestätigt sich das, was Experten schon seit Langem wissen: Eine hohe garantierte Verzinsung ist vor allem eine "Schönwetterveranstaltung". Wenn es dagegen stürmt und donnert, ist die so genannte Garantie nichts mehr wert.

Die Hamburger Pensionskasse (HPK) hatte schon bei Konzeption der Versorgungszusagen für die ab 2002 neu eingeführte tarifliche Altersversorgung die richtigen Schlussfolgerungen gezogen: Hohe Garantien kosten viel Geld und erweisen sich als Renditekiller. Daher beruhen die Zusagen in der Mitgliedergruppe F der HPK in der Finanzierungsphase auf dem reinen Beitragserhalt. Die niedrigere Garantie eröffnet mehr Spielraum und führt zu einer ertragreicheren Kapitalanlage. Unter dem Strich kommt es nur darauf an, welche Verzinsung der Vorsorgekonten tatsächlich erwirtschaftet wird. Bei der HPK betrug sie seit 2002 stets 4%. Auch für die nächsten Jahre ist mit einer Verzinsung von mindestens 3,75% zu rechnen.
(Stand 01.06.2016)



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Infomail Mai 2016

Themen sind das Begrüßungsschreiben und die unverfallbare Leistung.

Klicken Sie bitte hier, um die Infomail zu öffnen.
(Stand 31.05.2016)



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Stresstest

Die staatliche Aufsichtsbehörde BaFin hat berichtet, dass einige wenige kleine Pensionskassen den amtlichen Stresstest nicht bestanden haben. Es waren zwar weniger „Durchfaller“ als im Vorjahr, gleichwohl hat die BaFin darauf hingewiesen, dass die anhaltende Niedrigzinsphase die betriebliche Altersvorsorge und auch die Pensionskassen unter Druck setzt. Für die HPK gilt das nicht. Sie hat die Stresstest problemlos bestanden und erwirtschaftet weiterhin eine attraktive Verzinsung. Das liegt vor allem an der extrem vorsichtigen Kalkulation mit 0% Garantiezins in der Beitragsphase und der dadurch ermöglichten breiten Diversifikation in der Kapitalanlage. Jetzt erweist sich, dass hohe Garantien viel Geld kosten und es unter dem Strich darauf ankommt, was wirklich verdient wird. Bei der HPK sind es 4% bei zugleich im Branchenvergleich niedrigsten Kosten.
(Stand 11.05.2016)



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Screwfix Direct Ltd.

Rückwirkend zum 1. Oktober 2015 ist die Screwfix Direct Ltd. Mitgliedsunternehmen der HPK geworden.

Screwfix betreibt wie ihre Konzernmutter, Kingfisher, Baumärkte.
(Stand 23.02.2016)

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Europäischer Stresstest

Die Medien berichten über die Ergebnisse eines von der Europäischen Aufsichtsbehörde EIOPA durchgeführten Stresstests. Die Hamburger Pensionskassen haben sich daran nicht beteiligt, weil sie den methodischen Ansatz für prinzipiell falsch halten. Obwohl die europäischen Pensionseinrichtungen von Land zu Land sehr unterschiedlich sind und selbst innerhalb Deutschlands die Pensionskassen höchst unterschiedlich konstruiert und finanziert werden, hat die Aufsichtsbehörde den Stresstest für alle Staaten und Kassen mit einheitlichen Annahmen und Methoden durchgeführt. Dieses Vorgehen kann nur zu unrealistischen Ergebnissen führen. Dies gesteht auch EIOPA bei der Auswertung der Ergebnisse ein. Auch das anzusetzende Stressszenario ist so extrem, dass es Fragen aufwirft. Z.B. wurde unterstellt, dass einheitlich und gleichzeitig sämtliche von der Pensionskasse gehaltenen europäischen Immobilien und Aktien 55 bzw. 45% an Wert verlieren, zusätzlich die Preise für Staats- und Unternehmensanleihen massiv abwerten und außerdem noch der Dollar um 20% an Wert verliert. Der Stresstest unterstellt, dass diese Entwicklungen unmittelbar auf die Pensionskassen durchschlagen. Dabei hätte eine Pensionskasse viele Jahrzehnte Zeit für eine Erholung, bis die letzte Rente gezahlt werden muss. Auch das räumt EIOPA ein, indem sie bekräftigt, dass die Pensionseinrichtungen die Weltwirtschaft aus diesen Gründen sehr wirkungsvoll stabilisieren. Darin unterscheiden sich Pensionskassen von Banken und Versicherungen. Für diese wäre zu befürchten, dass die Kunden sofort die Bank stürmen bzw. ihre Lebensversicherungen kündigen. Allerdings zieht EIOPA  aus diesen fundamentalen Unterschieden keine Schlussfolgerungen. Stattdessen gibt EIOPA bekannt, dass im Stressfall 733 Mrd. Euro Unterdeckung entstehen. Das hat vermutlich einen politischen Hintergrund. Es fällt auf, dass die auf Grund der Methodik sicher zu erwartenden Schreckenszahlen einen Tag nach einer entscheidenden Abstimmung im Europäischen Parlament bekannt gegeben wurden. Darin wird der von EIOPA unternommene Versuch, Solvency II für Pensionskassen durch die Hintertür einzuführen, abgelehnt.

Die von der Pensionskasse erstellten langfristigen Prognoserechnungen, die Stresstests der deutschen Aufsichtsbehörde und die noch härteren internen Stresstests weisen übrigens für die Hamburger Pensionskasse komfortable Werte aus.
(Stand 28.01.2016)



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Herausforderungen für Pensionskassen

Lesen Sie hierzu das Interview, das die Zeitschrift „Absolut report“ mit unserem Vorstandsmitglied Tanja Gharavi führte.
(Stand 11.09.2015)


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